We're sorry but this site doesn't work properly without JavaScript enabled. Please enable it to continue.

Die TASKA Champions

Eine wahre Vorreiterin
Jodie O’Connell Ponkos

Jodie O’Connell Ponkos zählt nicht zu den Menschen, die sich vom Verlust der eigenen Hand aufhalten lassen. Eine ihrer größten Herausforderungen war es vielmehr, eine Prothese zu finden, die mit ihrem aktiven Lebensstil mithalten kann!

Die Arbeit mit Pferden ist körperlich anstrengend. Vom Schubkarren schieben über das Ausmisten der Boxen und den Einsatz diverser Werkzeuge bis hin zu den Belastungen beim Reiten: Bei zahlreichen täglichen Aktivitäten könnte eine Prothese Schaden nehmen. Jodie war es tatsächlich derart leid, Hände zu demolieren, dass Sie gar ganz darauf verzichtete – ganze zweieinhalb Jahrzehnte lang!

Bis zu dem Tag, an dem Sie in Kanada an der MEX-Konferenz teilnahm und die TASKA-Hand kennenlernte. Seither blickt sie nicht mehr zurück und erfreut sich der umfangreichen Funktionen der TASKA-Hand und ihrer erstaunlichen Strapazierfähigkeit.

„Da die TASKA-Hand so robust ist, fühle ich mich wesentlich sicherer“, so Jodie. „Ich mache mir weniger Sorgen und fühle mich wesentlich sicherer dabei, Neues auszuprobieren, ohne Angst, dabei meine Hand zu beschädigen.“

„Auch ihre Vielseitigkeit ist beeindruckend. Ich kann heute so viel mehr: von der Arbeit im Stall über Wandern und Camping bis hin zum (ganz klar!) Reiten! Ich kann Schubkarren schieben, einen Laubbläser bedienen und sogar alle diese heiklen kleinen Aufgaben erledigen, über die man sich normalerweise keine Gedanken macht, wie z. B. eine Tüte Chips öffnen.“

Für Jodie ist ein weiterer wesentlicher Vorteil der TASKA-Hand deren Erscheinungsbild, denn Sie verbringt viel Zeit damit, Menschen mit Behinderung das Reiten beizubringen. „Ich arbeite mit Menschen mit Einschränkungen im Bereich der kognitiven Fähigkeiten. Mit einer Handprothese kann man bei ihnen sowohl sehr positive als auch sehr negative Reaktionen hervorrufen“, sagt sie.

„Aber sie finden sie toll! Sie nennen sie die „Roboterhand“ und fragen mich ständig darüber aus, wie sie funktioniert. Man hat mir stets gesagt, sie sehe „cool“ aus. Jemand fragte mich sogar, wo man eine solche Hand herbekommt!“

Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die Tatsache, dass die TASKA-Hand wasserdicht ist. Vor dem Hintergrund des weltweiten Ausbruchs der COVID-19-Pandemie war diese Eigenschaft von großem Nutzen. „Mir in der Zeit der Pandemie die Hände waschen zu können, hat einfach alles geändert“, so Jodie, die auch weiterhin ihr Leben im Galopp nehmen wird!

Kamera, Licht, TASKA, und Action!
Melanie Waldman

„Ich nutze meine TASKA, um wieder zu den Dingen zurückzufinden, die ich am meisten liebe.“ - Melanie Rivera Waldman, Schauspielerin, Yoga-Lehrerin, Limb Difference Inklusionsbotschafterin, TASKA Champion.

Als wir mit Melanie über ihre Erfahrungen mit der TASKA-Hand sprachen, war sie gerade dabei zu lernen, ein Rudergerät zu nutzen.

„Ich habe das früher schon gemacht, jetzt habe ich einen neuen Coach, und wir haben Straps genutzt, um dieses Gerät in mein Training einzubeziehen.“

Melanie ist jemand, die immer einen Weg findet, um ihr Ziel zu erreichen. Sie ist auf einer Reise, sich in ihr neues Leben hineinzufinden, auf einer Reise zu ihrem wahren Ich.

„Ich war in einer Inszenierung von Chicago und habe dafür meinen Arm nicht getragen. Ich spielte eine knallharte Amputierte... Ich erkannte: das bin ich; ich bin der gleiche Mensch... Und (um eine lange Geschichte kurz zu machen), arbeite ich jetzt als Förderin der Inklusion von Behinderten in Film und Fernsehen.“

Melanie, die seit sie acht Jahre alt war Theater spielte, wollte nach der Amputation die Schauspielerei wieder mit einer rein kosmetischen Kunsthand aufnehmen.

„Mir wurde klar, dass es sinnlos war. Sie sah zwar aus wie ein echte Hand, aber beim Schauspielen, geht es nicht darum, dem Publikum etwas vorzumachen, man muss authentisch sein… und ich brauchte zwei funktionierende Hände.“

Melanie entschied sich für eine myoelektrische Handprothese, aber fand, dass diese nur beim Vorsprechen, aber nicht im Alltag halfen.

„Ich habe 2016 gelernt, mit meiner myoelektrischen Hand umzugehen. Und habe sie die folgenden drei Jahre benutzt, sah aber, dass die Technik sich weiter entwickelte. Da kamen multiartikulierende Prothesen auf den Markt und ich habe ein paar davon ausprobiert. Und dann stieß ich auf einen lokalen Händler, der TASKA Prothesen anbot... und der Verkäufer, Kevin hieß er, meinte: ‘Die Hand ist wie keine andere! Du kannst sie sogar ins Wasser tauchen!’”

Da Melanie ein sehr aktiver Mensch ist, wollte sie eine robuste Hand, die schon einiges mitmacht.

„Ich liebe die Strapazierfähigkeit der TASKA-Hand. Ich muss nicht mehr ständig darauf warten, dass die Hand aus der Reparatur zurück ist - das liebe ich - wirklich - sie ist ein viel smarteres Gerät. Wenn ich etwas halte, kann ich das Gewicht nahezu fühlen. Man fühlt den Widerstand - das ist schon verrückt - man hat fast das Gefühl, die Hand hätte ein Gehirn.“

Nachdem bei Melanie 2013 Lupus SLE festgestellt wurde, eine Autoimmunerkrankung, die das Herz, die Nieren, die Haut und die Lungen angreift, ging sie zwei Jahre bei den Ärzten ein und aus, um schließlich im Krankenhaus zu landen.

„Ich hatte zwei Blutgerinnsel in meinem rechten Handgelenk, die die Blutzirkulation blockierten. Ich war 30 Tage lang im Krankenhaus und musste zehn OPs und drei Intensivstationsaufenthalte über mich ergehen lassen.“

Zu den Komplikationen dieser Bindegewebserkrankung war es gekommen, weil Melanie Rechtshänderin ist.

„Jetzt merke ich, dass ich meine linke Hand überbeanspruche. Auf Langstreckenfahrten, wenn ich zum Vorsprechen fahre, zum Beispiel. Da kommt mir die TASKA-Hand als meine buchstäblich rechte Hand sehr zu Gute und entlastet mich enorm.“

Wenn Melanie sich nicht gerade für einen Auftritt vorbereitet oder ins Rampenlicht tritt, ist sie freiwillig für die Amputee Coalition of America tätig, wo sie Yoga für die Limb Difference Community unterrichtet.

„Ich finde neue Wege, meine Authentizität herüberzubringen. Was Yoga und das Schauspielen anbetrifft, kann ich das nicht machen, ohne ganz bei mir zu sein - meine TASKA-Hand gibt mir Selbstvertrauen, sie ist ein Gesprächsaufhänger... und das beste ist, wieder zurück zu sein in meiner Community.“

Leidenschaft wieder hergestellt
Bryden Zaloum

Bryden Zaloum brauchte eine Weile, um die perfekte Handprothese zu finden. Das richtige Gleichgewicht zwischen Komfort und Funktionalität vermisste er mehr als drei Jahrzehnte - bis er die TASKA Hand entdeckte.

In den ersten 30 Jahren nach seiner Amputation verwendete Bryden eine körpergetriebene Prothesenklaue, die mit einem doppelten Kreuzgurt bediente, bevor er zu einem Silikonliner wechselte, der an seinem Stumpf ansetzt. Obwohl die Klaue stark und einfach zu bedienen war, belastete sie Rücken, Schultern und Nacken enorm und wurde schließlich völlig unhaltbar.

Dann wechselte er zu einer rudimentären myoelektrischen Prothese, das den Komfort verbesserte, aber andere Probleme mit sich brachte. Diese steife, schlecht sitzende Hand war nicht wasserdicht und verfügte über eine Softwareschnittstelle, die nur von Apple-Geräten unterstützt wurde. Als Android-Benutzer bedeutete dies, dass er ein zusätzliches Gerät mit sich führen musste, wenn er Einstellungen und Griffe unterwegs anpassen wollte.

Völlig frustriert hörte er schließlich komplett auf, Prothesen zu tragen. Bis er die TASKA Hand kennenlernte.

Es war ein Unterschied wie Tag und Nacht für Bryden. "Es gibt einfach keine andere myoelektrische Hand auf dem Markt, die mir die gleichen Dinge ermöglicht", sagt er. "Sie ist wasserdicht, wesentlich stärker und dennoch flexibel und wird durch benutzerfreundliche Software und Support von einem Unternehmen unterstützt, das sie stetig weiter verbessern möchte."

Die seitliche Biegsamkeit der Finger der TASKA Hand war für Bryden von großem Vorteil, der seine neu entdeckte Fähigkeit genießt, alltägliche Aufgaben wie Anziehen, Verwenden von Utensilien, Rasenmähen und Händeschütteln zu erledigen.

Der Wechsel zur TASKA Hand hatte auch einen großen Einfluss auf sein Selbstvertrauen und damit seine sozialen Interaktionen. "In der Vergangenheit haben die Leute mit allem reagiert, von Mitleid und Vorsicht bis hin zu Verlegenheit und sogar ein wenig Angst. Aber mit der TASKA-Hand habe ich nur Staunen, Aufregung und Interesse erfahren - die Leute zögern nicht länger, mir die Hand zu geben oder Fragen zu stellen. Ich fühle mich jetzt sehr wohl wenn ich ausgehe und vergesse, dass mir eine Hand fehlt."

Bryden ist inzwischen frei von Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen, die ihn so lange heimgesucht haben, und ist gerade damit beschäftigt, die Freiheit und Unabhängigkeit, die er jetzt mit der TASKA Hand genießt, optimal zu nutzen - er restauriert sogar ein klassisches Auto!

Sieht gut aus und gibt Selbstvertrauen, sein Leben voll auszuleben.
Adrian Ware

“Ehrlich gesagt, sieht diese Hand einfach absolut cool aus!“ - Adrian Ware, Motorradfan, Hobbyschrauber, TASKA-Champion.

Wie viele Australier in seinem Alter ist Adrian Ware gern draußen aktiv unterwegs. „Was mir heutzutage am wichtigsten ist, ist dass ich wieder alles machen kann und ein erfülltes Leben habe. Zu meinem Lebensstil gehört, dass ich mich fit halte, Ausflüge mit meiner Familie unternehme, Campen gehe und mit meinem Motorrad durch die Gegend fahre.“

Adrian ist ein echter Technikfan. Alles was Gänge hat und schnell ist, ist sein Ding. “Ich liebe es, an meinem Motorrad rumzuschrauben, aber bisher habe ich dafür nur meine passive Prothese gehabt. Diese hat mir bei einigen Arbeiten geholfen, Eingriffe, die eine gewisse Fingerfertigkeit oder das sichere Halten von Werkzeugen erfordern, waren damit aber unmöglich. Mit der TASKA-Hand gelingt mir das jetzt besser und traue ich mir sogar noch ganz neue Eingriffe an meinem Motorrad zu.“

„Die Hand ermöglicht es mir, mein Leben so zu leben wie ich es möchte, ohne dass mich meine Amputation in die Schranken weist.“

Adrian hat festgestellt, dass er durch seine neue Hand leicht in Kontakt und ins Gespräch mit Leuten kommt. „Leute halten mich oft an und fragen mich wie die Hand funktioniert. Auf diese Weise habe ich mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Menschen gefunden. Kinder finden die Hand einfach cool. Als ich neulich an einer Familie vorbeigegangen bin, hörte ich, wie sich ein Kind mit der üblichen Flüsterstimme an seine Mutter wandte und sagte: 'Mama, sieh dir die Stormtrooper-Hand dieses Mannes an', da war ich echt glücklich.

Der Hauptgrund für die Auswahl einer TASKA-Hand war für Adrian deren Robustheit. „Als ich die Prothese das erste Mal in der Hand gehalten habe, habe ich sofort die Qualität der Verarbeitung gespürt, sie fühlte sich alles andere als klapperig oder unsolide an. Ein weiteres Kriterium war die Funktionalität der Hand. Der elektrisch opponierbare Daumen und die Griffmustertaste an der Hand ermöglichten einen leichten Wechsel zwischen Griffmustern.“

„Für mich war die Zeit nach der Amputation schon eine echte Herausforderung...“

Nach einem Stromunfall im Jahre 1999 erhielt Adrian eine myoelektrisch gesteuerte Hand. Da er seine Prothese perfekt beherrschen wollte, bat Adrian seinen Orthopäden, ihn gar nicht erst in Einhand-Techniken einzuweihen. „Diese Handprothese half ihm im Alltag bei groben motorischen Bewegungen, wo es vor allem um Greifstärke ging, ließ aber zu wünschen übrig, sobald feinmotorige Anforderungen gestellt wurden.“

In den folgenden zehn Jahren verfolgte Adrian aufmerksam die Weiterentwicklungen auf dem Markt der Handprothesen und investierte 2009 in eine Handprothese mit Bluetooth-Anschluss. „Ich war in Australien die erste Person, die diese (Art) Handprothese erhalten hat.“

Da er gern Neues ausprobiert, konnte Adrian den Entwicklern mit seinem Feedback zu Fehlern und Problemen weiterhelfen. „Die (vorherige) Hand half mir bei einigen Alltagsaufgaben, ich fühlte mich aber nie damit so richtig 100-prozentig wohl.“

Adrian erzählte uns, dass er nach der Amputation verschiedene Phasen durchgemacht hat. „Trauer um den Verlust der Gliedmaße, der Versuch, sich wieder normal zu fühlen, Anpassung an die neue Situation und deren Akzeptanz. Wenn man die Phase der Akzeptanz erreicht hat, ändert sich der Blickwinkel darauf wie diese Prothese wohl in den Augen anderer wirkt dahin wie meine Prothese mein individuelles Selbst verkörpern kann.“

2020 erhielt Adrian seine TASKA-Hand. „Meine vorherige Handprothese fühlte sich immer so unsolide an, dass ich sie nicht oft trug. Ich trug sie eigentlich letztendlich nur, wenn ich das Haus verließ.

„Jetzt probiere ich jeden Tag neue Dinge aus, an die ich mich in der Vergangenheit nicht herangetraut hätte, wie z.B. das Hereintragen einiger zusätzlicher Einkaufstüten aus dem Auto, statt nur einer leichten Tüte. Ich nutze sie auch für Gartenarbeiten und zum Herumschrauben an meinem Motorrad.“

Viele der Interessengebiete von Adrian, wie das Herumbasteln an seinem Motorrad, erfordern ein gehöriges Maß Feinmotorik und die Anwendung verschiedener Griffmuster. „Einige Aufgaben machen es erforderlich, zwischen verschiedenen Griffen zu wechseln, wie mit einer normalen Hand. Da ist der Zugang zu Tasten, die mit den von mir am häufigsten genutzen Griffen belegt sind, ohne die App nutzen zu müssen, mein Lieblingsfeature.“

Und dann gibt es natürlich noch gewöhnliche Alltagstätigkeiten. „Die Tatsache, dass die Hand mit Wasser in Kontakt und sogar eingetaucht werden kann, ist ein großes Plus, wenn es ums Händewaschen und Abwaschen geht. Aber auch der Wechsel vom Halten einer Tasse zum Halten eines Messers per Tastendruck auf der Hand ist eine tolle Sache.“

Wie schon gesagt, ist Adrian jemand, der gern viel unterwegs ist und rum kommt. Und so fuhr er 2017 auf seinem Motorrad einmal rund um Australien. Zudem ist Adrian ein absoluter Outdoor-Fan, der viel mit seinen Hunden draußen ist. „Einmal war ich mit meinen Hunden in einem Park in der Nähe, damit sie sich austoben können. Einer meiner Hunde sprang mich so unerwartet an, dass ich das Gleichgewicht verlor und auf meine Prothese stürzte. Ich war mir sicher, dass die Hand Schaden genommen hatte und repariert werden musste. Bei meiner vorherigen Handprothese, wäre der Finger garantiert blockiert gewesen und hätte repariert werden müssen.“

„Doch nachdem ich aufgestanden war und meine Hand untersuchte, hatte sie nicht einen Kratzer davongetragen. Außer einem bisschen Schmutz und Gras war ihr nichts anzumerken, sie funktionierte immer noch völlig normal.“

Und was für Tipps könnte Adrian TASKA-Nutzern zum Schluss noch mit auf den Weg geben? „Das Zulassen der Umschalt-Funktion bei den EMG-Griffen ermöglicht ein Wechseln zwischen EMG-Griffen und dem Home-Griff ohne Tastenbetätigung.“

Und wie würde er zusammenfassend seine Beziehung zu seiner neuen Hand beschreiben?

„Ich bin technikaffin und finde, dass das Aussehen und die Leistungsfähigkeit der TASKA Hand meine individuelle Persönlichkeit unterstreichen.‘‘

Konsultieren Sie vor dem Betrieb von Kraftfahrzeugen die Nutzungsrichtlinien.

Jetzt habe ich die Kontrolle.
Jason Lucci

„Ich habe sie gesehen und mir gedacht: ‚Das ist die Hand, die ich will‘.“ - Jason Lucci. Outdoorfreund. Limb Difference Inklusionsbotschafter. Kanadier. TASKA Champion.

Jason wollte die TASKA haben, aber es gab ein (kleines) Problem: Die TASKA-Hand war nicht in Kanada erhältlich.

„Die TASKA ist mir das erste Mal in den sozialen Medien aufgefallen. Daraufhin habe ich meinem Orthopädietechniker gesagt: ‚Diese Hand will ich haben!‘ Ich gehöre nicht zu denen, die schnell aufgeben. Kurzum: Nach einigen Anrufen sagte man mir: ‚Wenn wir sie in Kanada einführen, werden Sie der Erste sein, der sie ausprobiert.‘“

Jason hatte (und besitzt noch immer) zahlreiche Prothesen.

„Seit 2017 habe ich es mit vier fremdkraftbetriebenen Armen versucht. Armamputationen sind eher selten. Es war schwierig, mit anderen in Verbindung zu treten, die in der gleichen Lage sind. Dann habe ich zum Austausch von Geschichten und Tipps eine Selbsthilfegruppe gegründet.”

Im Rahmen dieses Austauschs fiel Jason auf, dass Teilnehmer ihm eher ihre Lösungen nahelegten, anstatt ihn für sich selbst entscheiden zu lassen.

„‚Ich habe die Kontrolle übernommen.‘ Dieser Satz wurde zur Metapher meines Umbruchs.”

„Ich habe mir gesagt: ‚Die Unterstützung anderer ist zwar eine tolle Sache, aber ich muss da für mich selbst durch und eigenständig über meine Resultate entscheiden.‘ Die Wahl der TASKA war Teil dieser Erfahrung. Ich habe die Entscheidung getroffen, dass ich eine TASKA will und diese Entscheidung dann umgesetzt.”

Eines Tages sagte Jasons Orthopädietechniker: „Sagen Sie mir einfach, wenn Sie die richtige Hand gefunden haben. Wir versuchen, diese für Sie zu organisieren."

Dass die TASKA wasserdicht ist, war für Jason ein wesentlicher Punkt.

„Sie sieht wie eine normale Hand aus, fühlt sich so an und funktioniert auch so. Und zwar auch dann, wenn sie nass ist.“

„Ich muss mir keine Sorgen machen, vom Regen überrascht zu werden oder bei der Gartenarbeit mit Feuchtigkeit in Berührung zu kommen. Selbst das Wasser beim Auto waschen konnte der Hand nichts anhaben.“

Jason ist sehr aktiv und viel im Freien unterwegs. Er brauchte daher eine Hand, die diesen Belastungen auch standhält.

„Beim Angeln einen dicken Fisch aus dem Wasser zu ziehen, ist harte Arbeit, aber die Griffsicherheit war da. Ich bin beim Fahrradfahren auf die Hand gefallen. Geblieben sind lediglich einige Kratzer, aber gebrochen war nichts.“

Und wie haben die anderen reagiert?

„Wenn die Leute meine Hand sehen, sind sie jedes Mal verblüfft. Sie möchten wissen, wie sie funktioniert. Sie hat die Form einer echten Hand, strahlt aber gleichzeitig so viel Hightech aus.“

Was gefällt Ihnen an Ihrer TASKA am besten?

„Ich liebe es, mit meiner TASKA in den Regen zu gehen.“

„Es ist ein tolles Gefühl, beim Restaurantbesuch zu bemerken, dass es zu regnen beginnt und die Bedienung nicht mehr um eine Tüte bitten zu müssen, um den Arm sicher nach Hause zu transportieren!“

Vater mit einer bionischer Hand
Rik Walker

Als der Software-Tester Rik Walker von seinem Motorrad flog und mit der Schulter voran gegen einen Laternenpfahl prallte, blieb seine rechte Hand (und ein Großteil des Arms) für immer gelähmt. Er lebte fast 15 Jahre mit dieser Lähmung, bevor er seiner Meinung nach die „beste Entscheidung seines Lebens“ traf, als er sich dafür entschied, die Hand amputieren zu lassen.

Als Rik zum ersten Mal mit seiner TASKA-Hand ausgestattet wurde, musste er sich verständlicherweise wieder daran gewöhnen eine zweite Hand zu haben- schließlich hatte er anderthalb Jahrzehnte mit nur einem Arm verbracht. Doch innerhalb von nur zwei bis drei Wochen wurden die Bewegungen intuitiv und sein Leben veränderte sich dramatisch!

„Ich war mir meines (fehlenden) Armes immer sehr bewusst“, sagt Rik, „und war sehr ängstlich, wenn ich mit anderen Menschen interagieren musste. Aber jetzt nicht mehr. Jetzt erlebe ich, dass es den Menschen nicht mehr unangenehm ist, meine Behinderung anzugehen, ganz im Gegenteil: sie sind einfach von der Technologie fasziniert.“

„Der Einfluss der TASKA Hand war tiefgreifend und berührte jeden Aspekt von Riks Leben. „Ich fühle mich sogar als sei ich nun ein besserer Vater“, sagt er. „Heutzutage bin ich wie alle anderen Väter... vielleicht sogar ein bisschen cooler, da ich der Einzige mit einem bionischen Arm bin!“

Im Alltag könnten sich die Dinge nicht normaler anfühlen. „Um ehrlich zu sein, denke ich nicht einmal mehr an all die kleinen täglichen Aufgaben - ich mache sie jetzt einfach. Ich helfe rund ums Haus, koche das Abendessen für die Familie und spielte sogar eine Schlüsselrolle bei der Renovierung unseres Hauses. Die Einführung der TASKA-Hand in mein Leben war eine wirklich kraftvolle Erfahrung!“

Gemacht, um Gewicht zu heben.
Nic Hite

"Sie (die TASKA-Hand) kann viel mehr Gewicht halten, als ich dachte!" Nic Hite. Ingenieur. Begeisterter Fitnessstudiobesucher. TASKA-Champion.

Nic hebt Gewichte – sowohl im Fitnessstudio als auch zu Hause.

"Ich trage schwere Taschen und schleppe große Koffer die Treppen hoch - alles mit der TASKA-Hand. Sie gibt mir die Gewissheit, dass ich mit der Prothese nicht super vorsichtig sein muss. Bei einem Umzug habe ich einige schwere Kisten getragen und war besorgt, dass die Finger brechen könnten, aber sie sind völlig intakt geblieben!"

Sechzehn Jahre lang hat Nic keine Prothese benutzt.

"Meine erste Hand war eine myoelektrische Hand. Das war 1994 als ich etwa zwei Jahre alt war. Ich habe sie gehasst - ich habe nie geübt, sondern wollte lieber ohne sie auskommen. Dann habe ich mich eines Tages ins Bein gekniffen und konnte nicht mehr loslassen, und ich glaube, danach habe ich sie nie wieder benutzt. Da ich fast ganz ohne Prothesen aufgewachsen bin, fällt es mir nicht schwer, nahezu alles ohne Prothese zu erledigen."

Für Nic ging es bei TASKA um die Feinabstimmung seines aktiven Lebensstils. Und zwar in dreifacher Hinsicht:

  1. Hilfe bei der Überbeanspruchung einer Körperseite.

"Der Hauptgrund, warum ich eine neue Prothese wollte, liegt vor allem darin, Schäden aufgrund von Überbeanspruchung zu vermeiden. Die Überbeanspruchung meiner linken Seite beeinträchtigt meine Muskelsymmetrie, die Ausrichtung meiner Wirbelsäule und die Gesundheit meiner Gelenke. Ich war an einem Punkt angelangt, an dem mein rechter Arm nur noch halb so groß war wie der linke, und meine linke Schulter war ganz kaputt, weil sie das meiste Gewicht trug."

"Die Tatsache, dass ich mit der TASKA-Hand zuverlässig mehr von dieser Beanspruchung bewältigen kann, ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass ich langfristig fit und gesund bleibe."

  1. Manche Aufgaben lassen sich leichter mit zwei Händen erledigen.

"Generell ist es viel einfacher, zwei Dinge gleichzeitig zu tun. So kann ich zum Beispiel am Flughafen mit meiner Prothese problemlos meinen Koffer ziehen, während ich mit der anderen Hand meine Bordkarte auf meinem Handy abrufe. Ebenso kann ich eine Tasche tragen und gleichzeitig in meinen Jackentaschen nach meinen Schlüsseln kramen, ohne vorher etwas auf den Boden zu stellen."

Dann war da noch der Stress beim Hantieren mit Tellern, Getränken und Besteck am Buffet.

"Es war riskant, einen Teller oder eine Schüssel auf Armeslänge zu halten und das Essen darauf zu schaufeln (lasse ich etwas fallen?), und ich musste entweder einen Teller auf meinem Arm balancieren, ihn gegen meine Brust halten (wobei ich oft meine Kleidung beschmutzte) oder die Dinge abstellen und mehrmals hin- und hergehen. Ich war langsam und es war mir peinlich. Das ist nun vorbei! Cocktailpartys, wo man stehen, seinen Teller halten und davon essen muss, sind jetzt viel einfacher. Ich kann meiner Frau und mir zwei Getränke auf einmal von der Bar holen, ohne etwas zu verschütten."

  1. Anderen dabei zu helfen, mit seiner Behinderung so selbstbewusst wie Nic selbst umzugehen.

"Die Leute halten mich jeden Tag auf der Straße an und betonen, wie cool mein neuer Arm ist. Das ist verrückt! Herkömmliche Prothesen wirken eher wie ein "medizinisches Gerät", während die TASKA-Hand wie aus einem Science-Fiction-Film aussieht. Ich glaube, das trägt dazu bei, dass die Leute mehr wissen wollen - sie fragen mich, wie ich die TASKA-Hand bewege, und bitten mich, mir die Hand zu geben."

Nic war schon immer ein sehr selbstbewusster Mensch, und er glaubt, dass seine TASKA-Hand ihm hilft, dieses Selbstbewusstsein auf andere zu übertragen.

"Ich denke, dass meine Entscheidung für die TASKA-Hand der beste Weg für ANDERE war, das Selbstbewusstsein, das ich bereits habe, zu verstehen."

Nic ist Ingenieur, daher schätzt er die Feinregulierung, die man mit der TASKA-App über jedes Handteil erhält.

"Ich habe noch nie eine andere Handprothese so gut konfigurieren können. Beim Vergleich mit anderen Handprothesen gefiel mir das Gelenksystem zur Befestigung der Finger an der Handfläche. Es scheint robuster zu sein als bei den Fingern anderer Handprothesen, die leichter brechen können. Mir gefiel auch, dass man keine Handschuhe oder andere Bezüge benötigt, die meines Wissens reißen können und dann ersetzt werden müssen. Mein Orthopädietechniker erwähnte, dass sie auch nass werden können!"

Es ist nicht nur die Funktion der TASKA-Hand, die Nic sehr schätzt. Er ist auch ein Fan von der Form.

"Sie sieht wunderschön, elegant und wie aus der Zukunft gegriffen aus – genau das hatte ich mir erhofft. Außerdem sieht sie einfach fantastisch aus. Ich bin so froh, dass die neue Ära der Prothetik nicht mehr auf roboterhafte, fleischfarbene Prothesen wie früher beschränkt ist."

Was hält Nic aus der Sicht eines Ingenieurs für eine großartige Funktion?

"Die Möglichkeit, die Betätigung der Hand zu deaktivieren, ohne die Stromversorgung komplett abzuschalten. Das ist praktisch, wenn ich etwas Empfindliches eine Weile in der Hand halte ohne befürchten zu müssen, es fallen zu lassen. Ich würde dies auch neuen Prothesenträgern empfehlen. Wenn man zum Beispiel eine Einkaufstasche während eines längeren Spaziergangs hält, ermüdet der Arm mehr als nötig, wenn man sich über mehrere Minuten hinweg ständig Gedanken darüber macht, dass man jederzeit das Signal "öffnen" senden kann. Also schalten Sie die Betätigung einfach ab!"

Und welchen Rat würde Nic als TASKA-Experte neuen Prothesenträgern geben?

"Mein wichtigster Ratschlag ist: üben, üben, üben. Machen Sie Ihre Übungen, und Sie werden sich immer wohler mit Ihrer TASKA-Hand fühlen."

Halten Sie Kontakt.

Melden Sie sich für unseren Newsletter an, um Produktneuigkeiten, nützliche Tipps und mehr zu erhalten.

Sie können sich jederzeit von unserem Newsletter abmelden. Wir verkaufen oder verteilen Ihre E-Mail-Adresse nicht an Dritte. Bitte sehen Sie sich unsere Datenschutzerklärung an.